Quarzwerke Geschichte
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Chronologie

Mitte des vorigen Jahrhunderts wurde von Ansässigen punktuell lokaler Sand abgebaut. Sandkeller für Lagerzwecke wurden errichtet. Es entstand die Sand-Kellergasse.
Um 1920 wurden Teilflächen des heutigen Abbaugebietes durch Herrn Hansmann senior gekauft. Das war der Beginn des kommerziellen Quarzsandabbaus.
Im Zeitraum von 1920 bis 1940 wurde ausschließlich im Untertagbau mit Spitzhacke Sand gewonnen. Der Transport des Materials nach Pöchlarn zur Westbahn wurde mit Ochsengespannen durchgeführt.
1948 übernahm Herr Otto Hansmann das Werk und firmierte auf ein GesmbH um. Nun wurde auch mit dem Obertagbau begonnen.
Anfang 1970 wurde mit deutschen Gesellschaftern kooperiert.
Steigende Qualitätsanforderungen machen den Neubau einer leistungsstarken Aufbereitungsanlage in Zelking erforderlich.
Das Aufbereitungswerk in St. Georgen/Gusen positioniert sich ab 1975 in erster Linie als Rohstofflieferant für die Glasindustrie.
1982 wurde die KG Fischer in Melk und Statzendorf durch die Quarzwerke GesmbH übernommen. Die Betriebsanlagen werden erweitert und ein Schlamm Absetzbecken wird errichtet.
Anfang 1990 stieg die Nachfrage nach hochwertigen Quarzsanden weiter an, gleichzeitig neigten sich jedoch die Rohstoffvorkommen in Zelking dem Ende zu.
Um 1995 entschloss sich das Unternehmen zum Bau eines neuen Werkes in Melk.
1999 wurde das Werk in Zelking still gelegt. Abbruch der KG Fischer in Melk und Statzendorf.
1999 wurden die Betriebsanlagen in Zelking demontiert.
2000 startet das hochmoderne, nach neuesten technischen Erkenntnissen errichtete Aufbereitungswerk seinen Betrieb.
2001 wurde der neue Standort in Melk offiziell eröffnet.
2008 ist die Rekultivierung des aufgelassenen Betriebsgeländes in Zelking beendet.
 

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